Monteurzimmer  
Halle-Lettin
Zimmervermietung
© Sandy Wohlleben und Michael Waldow 2017
Wohlleben’s Zmmervermietung * 01620 Halle (Saale) * Schiepziger Str. 08
Monteurzimmer  
Willkommen in Halle - Lettin
zurück Im Hintergrund der Schwedenweg Grabsteine vor St. Wenzel Holländische Mühle Brachwitzer Alpen
Die   Lettiner   Gegend   hat   zahlreiche   Grabhügel.   Das   beweist   die   Besiedlung   schon   im   Neolithikum   (Jungsteinzeit).   Erstmals   urkundlich   erwähnt   wird das   Dorf   881   als   zehntpflichtiger   Ort   Liudineburg.   Im   12.   Jahrhundert   gab   es   hier   ein   Erdkastell   namens   Frankenstein   (auch   Wrankenstein).   1636   traf das   Dorf   ein   harter   Schlag,   als   die   Schweden   unter   General   von   Baudiß   am   25.02.   um   fünf   Uhr   morgends   das   Dorf   überfielen   und   brandschatzten. Einige   wenige   Einwohner   retteten   sich   durch   einen   Hohlweg   nach   Schiepzig   (heute   Schwedenweg).   Am   01.07.1950   wurde   Lettin   nach   Halle   (Saale) eingemeindet.   Am   07.07.2015   zog   ein   schweres   Unwetter,   manche   nannten   es   Tornado,   durch   Lettin   und   richtete   viele   Verwüstungen   und   Schäden an. Lettin   hatte   eine   Porzellanmanufaktur   (1858   gegründet)   am   westlichen   Ortseingang   und   verfügte   über   reiche   Kaolinvorkommen,   die   einst   in   der königlichen   Porzellanmanufaktur      im   19.   Jahrhundert   verwendet   wurde.   Lettin   steht   auf   Porpyr   und   in   seinen   höchsten   Lagen   fällt   das   Ufer   steil   ca.   70 -100   m   zur   Saale   hin.   In   Lettin   befindet   sich   die   Kirche   St,   Wenzel   aus   dem   11.   -   12.   Jh.   und   eine   Holländische   Windmühle.   Nahe   Lettin   gibt   es   die Steinerne   Jungfrau   zu   bewundern.   Der   5,50   m   hohe   Stein   wurde   im   Mittelalter   als   Nagelstein   benutzt.   Es   ist   ein   Menhirüberbleibsel   aus   dem   Tertiär (55 -2,5 Millionen Jahre alte Zeitepoche) Gegenüber von Lettin liegen die Brachwitzer Alpen, ein Porphyrfelsengebirge, das malerisch gelegen ist.
ehemalige Porzellanfabrik
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Wohlleben’s Zimmervermietung Schiepziger Str. 08 01620 Halle  (Saale)
Lettiner  Geschichte zurück
Die    Lettiner    Gengend    hat zahlreiche    Grabhügel.    Das beweist      die      Besiedlung schon        im        Neolithikum (Jungsteinzeit).        Erstmals urkundlich   erwähnt   wird   das Dorf   881   als   zehntpflichtiger Ort     Liudineburg.     Im     12. Jahrhundert     gab     es     hier     ein     Erdkastell     namens Frankenstein   (auch   Wrankenstein).   1636   traf   das   Dorf ein   harter   Schlag,   als   die   Schweden   unter   General   von   Baudiß   am 25.02.   um   fünf   Uhr   morgends   das   Dorf   überfielen   und   brandschatzten. Einige    wenige    Einwohner    retteten    sich    durch einen       Hohlweg       nach       Schiepzig       (heute Schwedenweg).    Am    01.07.1950    wurde    Lettin nach   Halle   (Saale)   eingemeindet. Am   07.07.2015 zog   ein   schweres   Unwetter,   manche   nannten   es Tornado,      durch      Lettin      und      richtete      viele Verwüstungen und Schäden an. Lettin     hatte     eine     Porzellanmanufaktur     (1858 gegründet)     am     westlichen     Ortseingang     und verfügte   über   reiche   Kaolinvorkommen,   die   einst in   der   königlichen   Porzellanmanufaktur      im   19. Jahrhundert    verwendet    wurde.    Lettin    steht    auf Porpyr   und   in   seinen   höchsten   Lagen   fällt   das Ufer   steil   ca.   70   -   100   m   zur   Saale   hin.   In   Lettin   befindet   sich   die   Kirche St,   Wenzel   aus   dem   11.   -   12.   Jh.   und   eine   Holländische   Windmühle. Nahe   Lettin   gibt   es   die   Steinerne   Jungfrau   zu   bewundern.   Der   5,50   m hohe    Stein    wurde    im    Mittelalter    als    Nagelstein    benutzt.    Es    ist    ein Menhirüberbleibsel    aus    dem    Tertiär    (55    -    2,5    Millionen    Jahre    alte Zeitepoche) Gegenüber      von      Lettin      liegen      die      Brachwitzer      Alpen,      ein Porphyrfelsengebirge, das malerisch gelegen ist.
Im Hintergrund der Schwedenweg Holländische Mühle Die steinerne Jungefrau Brachwitzer Alpen ehemalige Porzellanfabrik Willkommen in Halle - Lettin